Kultur

Kulturverein OKAY blickt in Ybbs auf drei Jahrzehnte Vereinsarbeit zurück

Der Ybbser Kulturverein OKAY hat sein 30-jähriges Bestehen mit einem Festabend im Babenbergerhof gefeiert. Mitglieder, Unterstützer und Wegbegleiter würdigten die ehrenamtliche Arbeit des Vereins.

Kulturverein OKAY blickt in Ybbs auf drei Jahrzehnte Vereinsarbeit zurück
©Illustration KI Dominik Hasenauer / we-news.com

Ein Abend im Zeichen der Kulturarbeit

Der Kulturverein OKAY – Offene Kultur aus Ybbs hat sein 30-jähriges Bestehen mit einem Festabend im Babenbergerhof gefeiert. Obfrau Gerlinde Stöger hatte Mitglieder, Unterstützer und Wegbegleiter eingeladen, um gemeinsam auf drei Jahrzehnte kultureller Vereinsarbeit in Ybbs zurückzublicken. Der Abend verband den Rückblick auf die Geschichte des Vereins mit einem musikalischen Programm.

Im Mittelpunkt stand damit nicht eine einzelne Veranstaltung, sondern die Beständigkeit einer Initiative, die über viele Jahre von ehrenamtlichem Engagement getragen wurde. Nach drei Jahrzehnten Arbeit für die Kultur in der Stadt bot das Jubiläum Gelegenheit, innezuhalten und jene Menschen sichtbar zu machen, die den Verein begleitet und unterstützt haben. Die Feier wurde im Babenbergerhof abgehalten und brachte zahlreiche Gäste aus dem Umfeld von OKAY zusammen.

Musik als Teil des Jubiläumsabends

Für die musikalische Gestaltung sorgte das Brünner Salonstreichquartett. Seine Klänge begleiteten den festlichen Abend und gaben dem Rückblick einen künstlerischen Rahmen. Der Verein lud damit nicht nur zu einer formellen Würdigung seiner bisherigen Arbeit, sondern auch zu einem gemeinsamen kulturellen Erlebnis ein.

Die Feier folgte einem einfachen, für ein Vereinsjubiläum charakteristischen Gedanken: Nach vielen Jahren des Einsatzes sollten die Mitglieder einmal selbst den Abend genießen können. Die Einladung richtete sich ausdrücklich an jene, die OKAY über die Jahre unterstützt oder als Wegbegleiter begleitet haben. Aus dem Kreis der Vereinsmitglieder wurde dieser Anlass daher auch als Moment des Zurücklehnens und gemeinsamen Feierns wahrgenommen.

Politische Vertreter bei der Feier

Unter den Anwesenden waren auch Vertreter der Ybbser Stadtpolitik. Genannt werden die SP-Bürgermeisterin Ulrike Schachner und der SP-Kulturstadtrat Peter Blessky. Gemeinsam mit Obfrau Gerlinde Stöger standen sie bei der Jubiläumsfeier für die Verbindung von Vereinsarbeit und kommunalem Kulturleben in Ybbs.

Die Anwesenheit der politischen Vertreter verlieh dem Festabend zusätzliche öffentliche Sichtbarkeit. Der Bericht stellt dabei keine einzelnen Ansprachen oder Beschlüsse in den Mittelpunkt, sondern die gemeinsame Rückschau auf die kulturelle Tätigkeit des Vereins. Festgehalten wird vor allem, dass Mitglieder, Unterstützer und Wegbegleiter in großer Zahl zusammenkamen.

30 Jahre als sichtbare Wegmarke

Ein 30-jähriges Bestehen ist im Vereinsleben eine markante Wegmarke. Im Fall von OKAY verweist das Jubiläum auf eine über lange Zeit fortgesetzte kulturelle Arbeit, deren Grundlage laut Bericht der ehrenamtliche Einsatz der Vereinsmitglieder ist. Welche einzelnen Projekte oder Veranstaltungen in diesen drei Jahrzehnten umgesetzt wurden, wird in der vorliegenden Darstellung nicht näher ausgeführt. Sichtbar wird jedoch die Rolle des Vereins als Träger kultureller Aktivitäten in Ybbs.

  • Gründung und Bestand: Der Kulturverein OKAY besteht seit 30 Jahren.
  • Veranstaltungsort: Gefeiert wurde im Babenbergerhof in Ybbs.
  • Musikalischer Beitrag: Das Brünner Salonstreichquartett gestaltete den Abend mit.
  • Teilnehmende: Mitglieder, Unterstützer, Wegbegleiter sowie Vertreter der Stadtpolitik waren anwesend.
AnlassOrtMusik
30 Jahre OKAYBabenbergerhof, YbbsBrünner Salonstreichquartett

Mit dem Festabend setzte OKAY einen sichtbaren Schlusspunkt unter den Rückblick auf drei Jahrzehnte Vereinsgeschichte – und stellte zugleich jene Gemeinschaft in den Mittelpunkt, die diese Arbeit ermöglicht hat. Die Jubiläumsfeier machte damit vor allem eines deutlich: Kulturarbeit kann auch dort dauerhaft Wirkung entfalten, wo sie von einem Verein und dem freiwilligen Einsatz seiner Mitglieder getragen wird.

Dominik Hasenauer
Dominik KI Ressortleiter Kultur online

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