Die Motorjacht des Kärntner Unternehmers und Mäzens von Bundesligist WAC, Dietmar Riegler, ist am Samstag vor der Küste von Triest gesunken. Das 14 Meter lange Boot namens „Diwa II“ versank, wie berichtet, binnen weniger Minuten etwa zwei Kilometer vor der italienischen Küste. An Bord befanden sich Riegler, seine Ehefrau Waltraud und weitere acht Personen aus Kärnten.
Wie es passiert ist — und was nun geplant ist
Nach Angaben aus dem Umfeld des Unternehmers blieb allen Beteiligten der Schock erspart: Sie konnten offenbar das Boot verlassen und blieben unverletzt. Das Wrack der „Diwa II“ liegt nach bisherigen Informationen in etwa 16 Metern Wassertiefe. Für den kommenden Dienstag ist die Bergung des Bootes angekündigt.
Der Eigentümer, der als Pellets-Unternehmer tätig ist und den Fußball-Bundesligisten WAC unterstützt, äußerte sich gegenüber Medien zu dem Vorfall. Kurzfristig ist bereits Ersatz in Sicht: Vor der Bergung der gesunkenen Jacht sei laut Bericht ein Ersatzboot verfügbar.
Weitere Fälle an der Adria
Der Bericht verweist zudem auf ein ähnliches Unglück in der Region: Ein Salzburger Ehepaar habe in Grado ein vergleichbares Schicksal erlebt. Konkrete Details zu diesem zweiten Vorfall wurden nicht näher ausgeführt; auch zu möglichen Ursachen für das schnelle Sinken der Jacht gibt es bisher keine offiziellen Angaben.
- Betroffener: Dietmar Riegler, Mäzen des WAC, Pellets-Unternehmer
- Boot: Motorjacht „Diwa II“, 14 Meter Länge
- Ort: Etwa 2 km vor Triest (italienische Adria)
- Tiefe des Wracks: Circa 16 Meter
- Personen an Bord: Riegler, Ehefrau Waltraud, 8 weitere Kärntner
- Weitere Info: Bergung für Dienstag geplant; Ersatzboot verfügbar
Tabelle: Kurze Übersicht
| Faktor | Angabe |
|---|---|
| Bootsname | „Diwa II“ |
| Länge | 14 Meter |
| Lage | ~2 km vor Triest |
| Wracktiefe | ~16 Meter |
| Anzahl Personen an Bord | 10 (inkl. Eheleute) |
| Bergung | Geplant für Dienstag |
Der Vorfall verbindet mehrere Aspekte: die Sicherheit von Bootsfahrten an der Adria, den Einsatz von Bergungsunternehmen für gesunkene Freizeitjachten sowie das mediale Interesse, wenn ein bekannter Sportmäzen betroffen ist. Auffallend ist, wie rasch ein Freizeitvergnügen in eine gefährliche Lage kippen kann — in diesem Fall glücklicherweise ohne körperliche Folgen für die Beteiligten.
Weitere Details zur Unglücksursache und zur Bergungsoperation stehen derzeit noch aus. Sobald Ergebnisse von Untersuchungen, offizielle Stellungnahmen der österreichischen oder italienischen Behörden oder technische Informationen zur Bergung vorliegen, werden sie die Berichterstattung ergänzen.
Für Leserinnen und Leser mit Interesse an Bootsicherheit oder an organisatorischen Abläufen bei Wrackbergungen könnte der bevorstehende Bergungseinsatz zusätzliche Erkenntnisse liefern. Bis dahin bleibt festzuhalten: Ein vertrauter Name aus dem Fußballgeschäft hat an der Adria einen Schrecken erlebt — und das Boot ist bereits als Wrack dokumentiert.
Hinweis: Die Darstellung beruht auf den bislang veröffentlichten Informationen und Aussagen aus Medienberichten; offizielle Ermittlungs- oder Bergungsberichte lagen zum Zeitpunkt der Berichterstattung noch nicht vor.