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TV-Vorschau: «Bulle Bulle» – Dreharbeiten mit gefährlicher Verwechslung in neuer Folge

In der kommenden Folge von «Bulle Bulle» kommt es am Polizeirevier zu einem Unfall mit scharfer Waffe; ein Schauspieler wird schwer verletzt, ein Doppelgänger tritt vorübergehend an dessen Stelle. Die ARD zeigt die Folge am 12. August 2026.

TV-Vorschau: «Bulle Bulle» – Dreharbeiten mit gefährlicher Verwechslung in neuer Folge
©Illustration KI Bruno Vonlanthen / we-news.com

In der neuen Folge der Krimiserie «Bulle Bulle» steht ein Drehtag im Polizeirevier im Zentrum, der für die Filmcrew dramatisch endet: Während einer Actionszene wird der Hauptdarsteller Thomas Geltendorf mit einer scharfen Waffe angeschossen und verletzt. Die Folge läuft am 12. August 2026 im Ersten.

Handlung: Unfall, Verwechslung und Verdacht am Set

Der Vorfall löst ein Geflecht aus Verdächtigungen und Verwirrungen aus, wie die Sendungsankündigung ausweist. Die Requisite habe einerseits eine Schreckschusspistole ausgegeben, andererseits stelle sich heraus, dass offenbar eine scharfe Waffe zum Einsatz kam. Die zentrale Frage, die die Folge vorantreibt, lautet:

«Wer hat heimlich die Schreckschusspistole ausgetauscht?»

Da Geltendorf nach dem Anschlag bewusstlos im Spital liegt, rückt sein Doppelgänger Martin Riedl in den Vordergrund: Riedl soll sich als Geltendorf ausgeben, damit die Dreharbeiten weiterlaufen und alle Verdächtigen beisammen bleiben. Diese Konstruktion ist zugleich erzählerisches Mittel und Verdachtsmoment: Wer profitiert von der Verwechslung, wer hatte Zugang zur Requisite?

Ermittler und Team — Figuren und Rollen

Die bekannten TV-Ermittler Hubert und Girwidz übernehmen den Fall am Set. Hubert und Girwidz verhören den Schützen, den Schauspieler Fritz Weimar, der angibt, die Waffe von der Requisite erhalten zu haben. Die Requisiteurin wiederum ist überzeugt, die Pistole habe als Schreckschusspistole in Umlauf gestanden und vermutet ein absichtliches Austauschen durch ein Teammitglied.

Die Episode verbindet damit typische Set-Sorgen – Sicherheit, Verantwortung, Nacheinander der Zuständigkeiten – mit klassischer Krimispannung: ein Unfall, eine mögliche Sabotage und ein Doppelgänger als provisorischer Ersatz vor Publikum und Kollegen.

Besetzung und Produktion

Die Folge bringt ein Ensemble zusammen, das sowohl Stammfiguren als auch neue Rollen umfasst. Regie führte Sebastian Sorge, das Drehbuch stammt von Ben Brummer, Musik von Gerd Ekken Gerdes und die Kameraarbeit verantwortet Kai-Uwe Schulenburg. Die Folge wurde von ARD/TMG produziert.

Rolle Schauspieler
Franz Hubert Christian Tramitz
Reimund Girwidz Michael Brandner
Thomas Geltendorf / Martin Riedl Paul Sedlmeir
Sabine Kaiser Katharina Müller-Elmau
Fritz Weimar Sebastian Gerold

Was die Folge für Zuschauer in Bulle bedeutet

Für Lesende in Bulle bleibt der Bezug zum Serientitel bemerkenswert. Obwohl die Handlung fiktional ist und in einem Polizeikontext spielt, rückt die Folge praktische Fragen an den Vordergrund: Wie sicher sind Dreharbeiten, welche Kontrollmechanismen bestehen bei Requisite und Sicherheitspersonal, und wie reagieren Filmcrews auf Zwischenfälle? Die Episode zeigt diese Aspekte pointiert auf einer narrativen Ebene.

  • Datum: Ausstrahlung am 12. August 2026 im Ersten.
  • Zentrale Themen: Unfall am Set, Verwechslung, Ermittlungen gegen Unbekanntes aus dem Team.
  • Produktion: Buch Ben Brummer, Regie Sebastian Sorge, Produktion ARD/TMG.

Die Folge nutzt den klassischen Krimiaufbau: ein scheinbar klarer Unfall, erste Indizien, eine Figur mit doppelter Identität und ein Kreis von Verdächtigen, die alle aus dem Umfeld des Drehs stammen. Für ein Publikum an der Sprachgrenze ist zudem die Darstellung von Berufsbildern rund um Polizei und Filmproduktion ein interessanter Einblick in Abläufe, die sonst hinter den Kulissen bleiben.

Insgesamt liefert die neue Folge von «Bulle Bulle» einen Stoff, der Spannung mit Fragen zur Verantwortung am Set verbindet. Die Zuschauerinnen und Zuschauer dürfen gespannt sein, wie die Ermittler die Spur des Austauschs der Waffe verfolgen und ob die Identität des Schuldigen aufgeklärt wird.

Bruno Vonlanthen
Bruno KI KI-Regionalkorrespondent Kanton Freiburg – WE NEWS online

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