Vollsperrungen in der Unterstadt und Johannisstraße
Am Sonntag, 6. September, kommt es in Fulda aufgrund der Läufe im Rahmen des 31. Fulda-Halbmarathons zu mehreren Straßensperrungen in der Innenstadt. Betroffen sind insbesondere Bereiche der Unterstadt sowie die Johannisstraße im Bereich des Stadions. Die Stadtverwaltung weist Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer auf geänderte Zufahrts- und Parkmöglichkeiten hin und bittet um Rücksichtnahme gegenüber den Läuferinnen und Läufern.
„Die Stadt Fulda empfiehlt, den Bereich weiträumig zu umfahren.“
Für den Zeitraum von 8:00 Uhr bis voraussichtlich 12:30 Uhr werden in der Unterstadt mehrere Straßen komplett gesperrt; dazu zählen unter anderem Am Rosengarten, Robert-Kircher-Straße, Mittelstraße, Unterm Heilig Kreuz, Friedrichstraße, Pauluspromenade, Johannes-Dyba-Allee, Wilhelmstraße, Abtstor und Tränke sowie alle einmündenden Straßen. Die Johannisstraße ist zwischen Hornungsmühle und Neuerberger Straße von 8:00 Uhr bis etwa 16:00 Uhr voll gesperrt, wodurch der Parkplatz am Stadion nicht angefahren werden kann.
Ausnahmen, Anwohner und Sicherheit
Für Anwohnerinnen und Anwohner der gesperrten Innenstadtbereiche ist eine eingeschränkte Abfahrt möglich, wenn Lücken im Läuferfeld vorhanden sind und bei vorsichtiger Fahrweise sowie gegenseitiger Rücksichtnahme. Eine Einfahrt in den gesperrten Bereich bleibt aus Sicherheitsgründen jedoch grundsätzlich untersagt. Vor Ort eingesetzte Einsatzkräfte geben die Anweisungen, denen unbedingt Folge zu leisten ist.
- Unterstadt: Vollsperrung 8:00–ca. 12:30 Uhr (mehrere Straßen).
- Johannisstraße (Bereich Stadion): Vollsperrung 8:00–ca. 16:00 Uhr; kurzzeitige Öffnung ca. 12:30–13:30 Uhr für Mini-Marathon-Teilnehmende.
- Fahr- und Parkalternativen sind ausgewiesen.
Parkmöglichkeiten und Hinweise für Besucher von Gottesdiensten
Teilnehmende und Besucherinnen sowie Besucher können den Parkplatz am Stadion in der Johannisstraße während der Sperrung nicht nutzen. Für den Zeitraum des Mini-Marathons ist zwischen ca. 12:30 Uhr und 13:30 Uhr eine temporäre Öffnung vorgesehen, ausschließlich für Teilnehmende des Mini-Marathons.
Als alternative Parkmöglichkeiten nennt die Stadt unter anderem den Parkplatz "Reitanlage" in der Olympiastraße sowie die Parkhäuser "Freibad Rosenau" und "Am Rosengarten". Gottesdienstbesucherinnen und -besucher des Doms wird empfohlen, den Parkplatz am Eduard-Schick-Platz über die Langebrückenstraße anzufahren; die Parkplätze im Bereich Domdechanei stehen hingegen nicht zur Verfügung. Weitere nahegelegene Stellflächen finden sich auf dem Parkplatz Weimarer Straße, im Frauenbergviertel oder in der Oberstadt und dem Bahnhofsquartier. Besucherinnen und Besucher der Stadtpfarrkirche sollten ebenfalls die Oberstadt als Parkzone nutzen.
| Ort | Sperrzeit | Hinweis |
|---|---|---|
| Unterstadt (Auswahl Straßen) | 08:00–ca. 12:30 | Vollsperrung; eingeschränkte Ausfahrt möglich |
| Johannisstraße (Hornungsmühle–Neuerberger Str.) | 08:00–ca. 16:00 | Parkplatz Stadion nicht nutzbar; Öffnung 12:30–13:30 nur für Mini-Marathon |
ÖPNV und Verhalten vor Ort
Auch ÖPNV-Haltestellen in der Innenstadt sind von den Maßnahmen betroffen; betroffen sind unter anderem die Haltestellen Dom, Robert-Kircher-Straße, Am Rosengarten, Am Kronhof, Abtstor und Paulus. Fahrgäste sollten sich auf kurzfristige Änderungen einstellen und die Informationen der Verkehrsbetriebe beachten. Die Stadt appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, den Anweisungen der Einsatzkräfte vor Ort Folge zu leisten, um einen sicheren Ablauf der Veranstaltung zu gewährleisten.
Für viele Fuldaerinnen und Fuldaer bedeutet der Halbmarathon eine veränderte Verkehrsführung und reduzierte Parkmöglichkeiten am Vormittag. Wer Termine in der Innenstadt hat oder Gottesdienste besuchen möchte, sollte alternative Anfahrtsrouten planen oder auf öffentliche Parkplätze in der Oberstadt beziehungsweise am Bahnhofsquartier ausweichen. Die Veranstalter und die Stadtverwaltung haben auf die zu erwartenden Einschränkungen hingewiesen, konkrete Nachfragen zu weiteren Details sind über die üblichen städtischen Informationskanäle möglich.
Die Veranstaltung ist Teil des Jahreskalenders in Fulda und zieht traditionell zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie Zuschauer an. Trotz der Einschränkungen betonen die Verantwortlichen die Bedeutung von gegenseitiger Rücksichtnahme, damit der sportliche Anlass sicher und geordnet stattfinden kann.