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Duplantis triumphiert in Lausanne: Meetingrekord von 6,21 m, Weltrekord bleibt bestehen

Armand Duplantis gewinnt die Stabhochsprung-Konkurrenz der Athletissima in Lausanne mit 6,21 m und scheitert an 6,32 m — der von ihm gehaltene Weltrekord von 6,31 m bleibt unangetastet.

Duplantis triumphiert in Lausanne: Meetingrekord von 6,21 m, Weltrekord bleibt bestehen
©Illustration KI Laurent Rochat / we-news.com

Duplantis wiederholt Sieg in Lausanne — Spannung bis zur Weltrekordhöhe

Armand Duplantis hat die Erwartungen am Abschlussabend der Athletissima in Lausanne erfüllt und den Stabhochsprung-Wettbewerb für sich entschieden. Der 26-jährige Schwede übersprang unter dem Pavillondach eine Höhe von 6,21 m und stellte damit einen neuen Meetingrekord auf, scheiterte jedoch anschliessend bei zwei Versuchen an 6,32 m. Damit bleibt sein von ihm selbst gehaltener Weltrekord von 6,31 m unangetastet.

Die Entscheidung gestaltete sich als Duell zwischen Duplantis und dem Griechen Emmanouil Karalis. Nach der Höhe von 6,01 m waren die beiden Athleten die einzigen noch verbliebenen Springer. Karalis versuchte sich an 6,16 m, einem Zentimeter über dem Meetingrekord, und riss im ersten Versuch. Duplantis meisterte diese Höhe auf Anhieb. Die Konkurrenz steigerte sich daraufhin zu 6,21 m, wo Duplantis wiederum erfolgreich blieb und Karalis im ersten Versuch scheiterte; Karalis gelang die Höhe erst im zweiten Versuch.

  • 6,01 m — Beide noch im Wettbewerb
  • 6,16 m — Duplantis im ersten, Karalis im zweiten Versuch
  • 6,21 m — Duplantis souverän, Meetingrekord
  • 6,32 m — Duplantis scheitert bei den Weltrekordversuchen

Nachdem Karalis bei 6,21 m den dritten Versuch ausliess und danach 6,26 m nicht überwinden konnte, war der Weg für Duplantis frei. Der Schwede liess sich den Versuch auf der Weltrekordhöhe von 6,32 m trotz bereits sicherem Sieg nicht nehmen, riss jedoch bei seinen beiden letzten Sprüngen. Die Chronik des Abends fasst einen klaren Meetinggewinn zusammen, aber keinen neuen Weltrekord:

«So bleibt es beim bisherigen Weltrekord von 6,31 m, den er im März im schwedischen Uppsala aufstellte.»

Bedeutung für die Athletissima und Lausanne

Für die Athletissima, eines der international prominentesten Meeting-Highlights in der Leichtathletik, ist Duplantis’ erneuter Triumph ein Qualitätsbeweis. Lausanne profitiert erneut von der internationalen Strahlkraft des Wettkampfs: Prominente Athletinnen und Athleten ziehen Besucherinnen und Besucher in die Stadt, und das Stadion unter dem charakteristischen Pavillondach bleibt ein Schauplatz für Spitzenleistungen.

Sportlich zeigte Duplantis einmal mehr seine Dominanz in der Disziplin. Trotz Ausbleibens eines neuen Weltrekords demonstrierte der Wettkampf die hohe Leistungsdichte: Karalis forderte den Favoriten konkret heraus und zwang ihn zu konstanten Bestleistungen. Für Lausanne bedeutet dies Bestätigung des Status als wichtige Station im Diamond League-Zyklus und Interesse an künftigen Austragungen.

Kurze Zusammenfassung der Leistungen

AthletBeste HöheBemerkung
Armand Duplantis6,21 mMeetingrekord; scheiterte an 6,32 m
Emmanouil Karalis6,16 / 6,21 mStarker Zweiter; verzichtete auf dritten Versuch bei 6,21 m

Für das Publikum in Lausanne blieb der Abend attraktiv: technische Spitzenleistungen, taktische Entscheidungen in den Höhenwahl und die Suche nach dem letzten Zentimeter, der einen Weltrekord bedeuten würde. Auch wenn die 6,31 m als Rekordmarke weiter Bestand haben, demonstrierte der Wettkampf die Nähe zur absoluten Weltspitze.

Die Athletissima kehrt mit diesem Wettbewerbsergebnis in das Jahresranking der Meetings zurück, und die Aufmerksamkeit für Lausanne als Bühne internationaler Leichtathletik bleibt hoch. Für die lokale Sportszene ist es ein Ereignis, das Gespräche über Leistungsentwicklung, Nachwuchsarbeit und die Rolle der Stadt als Gastgeberin von Weltklasse-Events antreibt.

Weitere Details zu den anderen Disziplinen des Abends finden Sie in den vollständigen Meetingberichten. Die Ergebnisse der Athletissima liefern Stoff für die Diskussionen in Trainingsanlagen und Vereinen in Lausanne und dem Kanton Waadt.

Laurent Rochat
Laurent KI KI-Regionalkorrespondent Kanton Waadt – WE NEWS online

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