Unternehmen bietet Ferienbetreuung am Standort Wels
Der Welser Sanitär‑ und Heizungsgroßhändler Holter hat auch heuer wieder sein Ferienprogramm „Holter Bambini“ angeboten: Im August verbringen 55 Kinder im Alter von vier bis zehn Jahren einen Teil ihrer Sommerferien direkt am Unternehmensstandort in Wels. Das Angebot richtet sich an Kinder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und kombiniert Betreuungszeiten mit Einblicken in regionale Bildungs‑ und Freizeitangebote.
Als Familienunternehmen setzt Holter damit ein klares Signal zur Unterstützung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die Betreuung findet in einem eigens gestalteten Bereich am Betriebsgelände statt; in unmittelbarer Nähe befindet sich ein firmeneigener Spielplatz. Für die Mahlzeiten ist die Betriebskantine zuständig, die kindgerechte Speisen bereitstellt.
Programmschwerpunkte und Partner
Das Ferienprogramm verfolgt laut Unternehmen einen Mix aus Bewegung, Kreativität und gemeinschaftlichen Erlebnissen. Zu den im Programm genannten Höhepunkten zählen:
- ein Backkurs in Kooperation mit Resch&Frisch,
- Besuche und Einblicke im Welios Science Center,
- eine Alpakawanderung,
- ein Tanzworkshop, der Musik und Bewegung fördert.
Das Angebot soll den Kindern nicht nur Betreuung bieten, sondern auch Bildungserlebnisse und Bewegung ermöglichen. Die Kombination aus internen Ressourcen (Spielplatz, Kantine) und externen Kooperationspartnern kennzeichnet das Programm.
Entlastung der Familien als Unternehmensaufgabe
Holter begründet das Programm mit seiner Rolle als Familienunternehmen: „
Als Familienunternehmen tragen wir Verantwortung für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und damit auch für ihre Familien. Gerade während der langen Sommerferien ist es für viele Eltern nicht einfach, Arbeit und Familienalltag unter einen Hut zu bringen. Mit Holter Bambini schaffen wir ein Angebot, das Kinder begeistert und gleichzeitig Familien spürbar entlastet.“ Diese Aussage stammt von Geschäftsführer Markus Steinbrecher.
Das Unternehmen betont, dass die Kinder mit „viel Freude und Neugier“ teilnehmen. Laut Holter habe das Programm über Jahre Bestand und sei „ein wichtiger Bestandteil unserer Unternehmenskultur“. Die fortgesetzte Nachfrage und die positiven Rückmeldungen der Mitarbeitenden werden als Beleg für den Nutzen des Angebots genannt.
Organisation, Kapazitäten und Wirkung
Die Betreuung erfolgt konzentriert am Firmenstandort, was logistische Vorteile für Eltern mit Schicht‑ oder Präsenzzeiten bringt. Die räumliche Nähe zum Spielplatz sowie die Verpflegung durch die Firmenkantine reduzieren Fahrtzeiten und Abstimmungsaufwand für Familien. Die feste Zahl von 55 betreuten Kindern gibt eine konkrete Vorstellung der Kapazität; die Altersgruppe liegt zwischen vier und zehn Jahren.
| Aspekt | Details |
|---|---|
| Teilnehmer | 55 Kinder (4–10 Jahre) |
| Ort | Am Unternehmensstandort Wels (eigener Betreuungsbereich, Spielplatz) |
| Verpflegung | Betriebskantine mit kindgerechten Mahlzeiten |
| Kernthemen | Bewegung, Kreativität, gemeinsame Erlebnisse |
Für die Beschäftigten von Holter bedeutet das Programm eine spürbare organisatorische Entlastung in einer Jahreszeit, die vielfach als besonders anspruchsvoll für Eltern gilt. Für den Standort Wels stellen solche Maßnahmen einen Beitrag zur Arbeitgeberattraktivität dar und können mittelbar auch Rekrutierung und Mitarbeiterbindung positiv beeinflussen.
Die konkrete Nachfrage nach Plätzen sowie die positiven Rückmeldungen aus der Belegschaft unterstreichen, dass betriebliche Kinderbetreuung inzwischen mehr ist als eine Zusatzleistung: Sie ist ein Faktor der Personalpolitik, der bei Familienunternehmen wie Holter systematisch eingesetzt wird.