Am Donnerstagabend, dem 13. August 2026, kam es im Kreuzungsbereich Rheinstraße / Pulverturmgasse in Bregenz zu einem schweren Verkehrsunfall. Gegen 18.08 Uhr prallte ein von der Rheinstraße nach links in die Pulverturmgasse abbiegendes Pkw mit einem entgegenkommenden Moped zusammen. Zwei jugendliche Insassinnen des Mopeds wurden dabei verletzt.
Verlauf und Verletzungen
Nach Angaben der Polizei wollte eine 19-jährige Pkw-Lenkerin links abbiegen, als es zur Kollision mit dem Moped kam. Durch den Aufprall stürzten sowohl die 18-jährige Mopedlenkerin als auch deren 17-jährige Mitfahrerin auf die Fahrbahn. Die 18-Jährige wurde so schwer verletzt, dass sie per Hubschrauber ins LKH Feldkirch geflogen werden musste. Die 17-Jährige wurde von der Rettung ins Spital gebracht. Die Pkw-Fahrerin blieb unverletzt.
Ermittlungen und Verkehrsmaßnahmen
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurden beide beteiligten Fahrzeuge sichergestellt; zudem wurde ein Sachverständiger zur Klärung des Unfallgeschehens hinzugezogen. Für die Dauer der Unfallaufnahme war die Rheinstraße in beide Richtungen gesperrt. Der Abschnitt blieb von 18.47 bis 20.20 Uhr geschlossen; in dieser Zeit wurde der Verkehr örtlich umgeleitet.
- Unfallzeitpunkt: etwa 18.08 Uhr
- Sperre der Rheinstraße: 18.47–20.20 Uhr
- Beteiligte: Pkw (19-jährige Fahrerin), Moped (18-jährige Fahrerin, 17-jährige Mitfahrerin)
- Medical Evakuierung: 18-Jährige per Hubschrauber ins LKH Feldkirch
Lokale Auswirkungen und Hinweise
Die Sperre der Rheinstraße im Abendverkehr führte zu kurzfristigen Umleitungen in unmittelbarer Umgebung. Besonders Pendler und Anrainer im Bereich Pulverturmgasse und Rheinstraße waren betroffen, Verkehrsbehinderungen dauerten bis kurz nach 20.20 Uhr an. Die Polizei hat die Unfallstelle für die Spurensicherung freigemacht, die Ermittlungen zur Unfallursache sind eingeleitet.
| Datum | Uhrzeit (ungefähr) | Maßnahme |
|---|---|---|
| 13. August 2026 | 18.08 Uhr | Zusammenstoß Pkw / Moped |
| 13. August 2026 | 18.47–20.20 Uhr | Sperre Rheinstraße, örtliche Umleitungen |
Die Sicherstellung der Fahrzeuge sowie die Hinzuziehung eines Sachverständigen deuten auf eine umfassende Unfallaufnahme hin. Solche Maßnahmen werden üblicherweise dann angeordnet, wenn die Staatsanwaltschaft eine genaue Rekonstruktion des Unfallgeschehens für erforderlich hält. Für Betroffene und Zeugen ist es wichtig, Aussagen möglichst vollständig und zeitnah gegenüber den Behörden zu machen, damit sich das Geschehen rekonstruieren lässt.
Konkrete Angaben zum Verletzungsgrad der beiden Jugendlichen wurden seitens der Einsatzkräfte nicht detailliert veröffentlicht; die medizinische Versorgung erfolgte vor Ort durch Rettungskräfte. Die Ermittlungen zur Ursache dauern an, weitere Informationen werden erwartet, sobald die zuständigen Behörden Ergebnisse der Begutachtung vorlegen.
Für Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer in Bregenz bleibt nach solchen Ereignissen erhöhtes Vorsorgebewusstsein wichtig, insbesondere an Kreuzungen mit hohem Fuß- und Fahrzeugaufkommen. Die Polizei bittet weiterhin um Rückmeldungen von Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise geben können.