Mehr Aufmerksamkeit in Hamm gefordert
Das Polizeipräsidium Hamm hat für den Zeitraum vom 10. bis 16. August 2026 seinen wöchentlichen "Wohnungseinbruchsradar" veröffentlicht. Demnach registrierte die Behörde im Stadtgebiet insgesamt drei vollendete Einbrüche sowie vier versuchte Einbruchsdelikte. Polizei und Pressestelle betonen, dass bereits geringe Verdachtsmomente Anlass sein sollten, den Notruf 110 zu wählen.
Die Zahlen zeigen, dass Eigentumsdelikte in Teilen der Stadt weiterhin vorkommen. Für betroffene Bewohnerinnen und Bewohner stellt die Polizei pragmatische Hinweise bereit, wie sie Haus und Wohnung besser schützen können. Zudem besteht das Angebot einer kostenfreien Beratung durch die Polizei Hamm, die per E‑Mail koordiniert wird.
Prävention und konkrete Hilfe
Die Polizei weist ausdrücklich auf zwei zentrale Punkte hin:
- Bei verdächtigen Beobachtungen sofort den Notruf 110 anrufen.
- Sicherungsmaßnahmen an Haus und Wohnung durchführen und bei Bedarf die kostenlose Beratung der Polizei in Anspruch nehmen.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger können einen Beratungstermin per E‑Mail an dirkkpo.hamm@polizei.nrw.de vereinbaren. Für Rückfragen nennt die Pressestelle des Polizeipräsidiums Hamm die Telefonnummer 02381 916-1006 sowie die E‑Mail-Adresse pressestelle.hamm@polizei.nrw.de.
„Wichtig ist, aufmerksam zu sein und schon bei geringen Verdachtsmomenten in der Nachbarschaft umgehend den Notruf 110 zu wählen.“
Die Zahlen im Überblick
| Zeitraum | Vollendete Einbrüche | Versuchte Einbrüche |
|---|---|---|
| 10. – 16. August 2026 | 3 | 4 |
Die veröffentlichte Wochenbilanz liefert keinen detaillierten Orts‑ oder Tatzeitenmix. Deshalb ist es für die Bevölkerung sinnvoll, allgemeine Sicherheitsmaßnahmen konsequent anzuwenden und bei Auffälligkeiten Nachbarn, Hausverwaltung oder Vermieter zu informieren.
Konsequenzen für Hamm
Die gemeldeten Fälle legen nahe, dass Sicherheitsbewusstsein und Nachbarschaftsbeobachtung wichtige Faktoren sind. Für einzelne Haushalte kann schon die einfache Sicherung von Türen und Fenstern oder das Beleuchten von Eingangsbereichen abschreckend wirken. Die kostenlose Beratung der Polizei richtet sich genau an solche Punkte: Sie bietet praktische Hinweise zu mechanischen und elektronischen Sicherungen sowie Verhaltenshinweisen zur Vorbeugung.
Die Polizei appelliert an die Bürgerinnen und Bürger, Misstrauen nicht als Unhöflichkeit zu sehen, sondern als Beitrag zur gemeinsamen Sicherheit. Eine schnelle Meldung kann Ermittlungen beschleunigen und weitere Taten verhindern.
Kontakt und weitere Informationen
Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Hamm steht für Presseanfragen zur Verfügung. Zudem verweist die Polizei auf weiterführende Informationen auf ihrer Webseite: https://hamm.polizei.nrw/. Termine für eine kostenlose Sicherheitsberatung können per E‑Mail an dirkkpo.hamm@polizei.nrw.de vereinbart werden.
Für Rückfragen der Medien nennt die Polizei die Telefonnummer 02381 916-1006 sowie die E‑Mail pressestelle.hamm@polizei.nrw.de.
Diese Lageübersicht ist eine regelmäßige Veröffentlichung des Polizeipräsidiums Hamm und gibt die Anzahl der Einbruchsdelikte für den genannten Zeitraum wieder. Sie dient der Information und Prävention in der Stadt Hamm.