Vielfältiges Kulturangebot im Bezirk Feldkirch im Oktober
Für den Oktober 2026 steht in Feldkirch ein umfangreiches Programm aus Musik, bildender Kunst und historischen Präsentationen an. Veranstalter und Institutionen im Bezirk bieten eine Mischung aus öffentlichen, kostenlosen Formaten und ausgewählten Eröffnungen. Die Ankündigung umfasst Konzerte mit Schüler:innen, eine Ausstellungseröffnung im Palais Liechtenstein, interaktive Lichtprojektionen an der Alten Dogana und eine Veranstaltung zur frühen Buchdruckgeschichte in der Stadtbibliothek.
Wesentliche Termine auf einen Blick
| Datum | Veranstaltung | Ort |
|---|---|---|
| 4. Oktober 2026, 10:30 | Stella Sinfonietta in Concert | Festsaal der Stella Vorarlberg, Feldkirch |
| 8. Oktober 2026, 18:00 | Eröffnung der Ausstellung „0_XYZ_I“ | Palais Liechtenstein, Feldkirch |
| 8.–11. Oktober 2026, 19–22 Uhr | Spotlight | lightlayer: „Archiv des Daseins“ (Lichtinstallation) | Fassade der Alten Dogana, Feldkirch |
| 15. Oktober 2026, ab 19:00 | Rundklang – musikalischer Streifzug durch die Innenstadt | Stadtzentrum Feldkirch |
| 20. Oktober 2026, 18:00 | Kostbarkeiten aus der Stadtbibliothek: Inkunabeln | Palais Liechtenstein, Feldkirch |
Programmdetails und Bedeutung für Feldkirch
Den Auftakt bildet die Stella Sinfonietta am 4. Oktober. Im Festsaal der Stella Vorarlberg treten junge Musikerinnen und Musiker auf: Mitwirkende sind Studierende des Pre-College der Stella sowie Schüler:innen der Vorarlberger Musikschulen. Gespielt werden Werke von Mozart, Wieniawski und Dvořák. Die Veranstaltung bietet eine Plattform für den regionalen musikalischen Nachwuchs und stärkt die Vernetzung der Bildungseinrichtungen im musikalischen Bereich.
Am 8. Oktober eröffnet im Palais Liechtenstein die Ausstellung „0_XYZ_I“. Dort tritt der bildende Künstler Gerold Tagwerker in einen Dialog mit dem Theologen Christian Marte SJ. Die Ausstellung wird als Gespräch zwischen Kunst und Theologie angekündigt und erweitert damit die kulturelle Diskussion im öffentlichen Raum der Stadt.
Zudem wird die Fassade der Alten Dogana von 8. bis 11. Oktober jeweils abends zur Projektionsfläche: Die interaktive Lichtarbeit „Archiv des Daseins“ des Kollektivs lightlayer soll von 19 bis 22 Uhr sichtbar sein. Das Projekt ist öffentlich zugänglich, kostenlos und barrierefrei, sodass es als niedrigschwellige Kulturformate einen breiten Zugang ermöglicht.
Ein besonderes Format folgt am 15. Oktober: Bei „Rundklang“ wird die Innenstadt von Feldkirch zur Bühne. Lokale Gastronomie und Kulturorte beteiligen sich an einem musikalischen Streifzug mit Live-Bands unterschiedlicher Stilrichtungen; der Eintritt bleibt frei. Solche Formate stärken die Innenstadtbelebung und bieten zugleich lokalen Musikerinnen und Musikern Auftrittsmöglichkeiten vor einem gemischten Publikum.
Am 20. Oktober wendet sich die Reihe „Kostbarkeiten aus der Stadtbibliothek“ historischen Druckwerken zu. Im Palais Liechtenstein stehen Inkunabeln sowie Drucker wie Johannes Mentelin und Erhard Ratdolt im Mittelpunkt. Die Veranstaltung beleuchtet frühe Entwicklungen der Buchdruckgeschichte und macht besondere Bestände der Stadtbibliothek öffentlich zugänglich.
Formate, Zugang und Hinweise
- Die Lichtprojektionen an der Alten Dogana sind kostenlos und barrierefrei zugänglich.
- Mehrere Veranstaltungen finden im Palais Liechtenstein statt; dort werden Ausstellung und bibliothekarische Präsentation kombiniert.
- Der musikalische Beitrag am 4. Oktober fördert lokale Ausbildungswege in der Musik.
„Archiv des Daseins“ – interaktive Lichtkunst auf der Fassade der Alten Dogana (8.–11. Oktober, 19–22 Uhr)
Die Ankündigung weist darauf hin, dass der Beitrag zur Programmübersicht mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt wurde. Insgesamt zeigt das Oktoberprogramm in Feldkirch eine Mischung aus etablierten Kulturinstitutionen und experimentellen Formaten, die sowohl lokale Akteurinnen und Akteure als auch Besucherinnen und Besucher aus dem Umland ansprechen dürften.
Für Bewohnerinnen und Bewohner des Bezirks bietet das Angebot Gelegenheit, an öffentlichen Veranstaltungen teilzunehmen, junge Künstlerinnen und Künstler zu fördern und historische Bestände der Stadtbibliothek kennenzulernen. Nähere Informationen zu einzelnen Terminen und möglichen Programmdetails liefern die Veranstalter direkt.