In Erlangen hat der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Bayern den Bau einer neuen Rettungswache an der Gundstraße offiziell begonnen. Mit einem symbolischen Spatenstich am 23. September markierten Vertreter des Landesverbands und der beteiligten Firmen den Übergang von der Planungs- in die Bauphase. Das Vorhaben zielt darauf ab, die Voraussetzungen für eine zeitgemäße Notfallversorgung am Standort zu schaffen.
Projektziel: Moderne Infrastruktur für Einsatzkräfte
Nach Angaben des ASB sollen durch den Neubau vor allem funktionale Abläufe, zeitgemäße Arbeitsplätze und eine bedarfsgerechte Infrastruktur entstehen. Die Organisation betont, dass die bauliche Umsetzung die Rahmenbedingungen für die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes verbessern und langfristig die Notfallversorgung in Erlangen stabilisieren soll.
„Der Neubau soll funktionale Abläufe, zeitgemäße Arbeitsplätze und eine bedarfsgerechte Infrastruktur bieten.“
Beteiligte Personen und Firmen
Zum offiziellen Spatenstich erschienen unter anderem der Landesvorsitzende des ASB Bayern, Norbert Tessmer, sowie der Landesgeschäftsführer Jarno Lang. Ebenfalls anwesend waren Michael Ort, Sebastian Kaufhold und Patrick Jänsch. Für die Planung und Bauausführung sind die Firmen PlanKonzept GmbH und FB Hoch- und Tiefbau GmbH eingebunden. Von diesen Firmen wurden Florian Krieg, Thomas Gelbrich sowie Miriam Oswald als Vertreter genannt.
| Name | Funktion / Zugehörigkeit |
|---|---|
| Norbert Tessmer | Landesvorsitzender ASB Bayern |
| Jarno Lang | Landesgeschäftsführer ASB Landesverband Bayern |
| Michael Ort | Teilnehmer beim Spatenstich (ASB) |
| Sebastian Kaufhold | Teilnehmer beim Spatenstich (ASB) |
| Patrick Jänsch | Teilnehmer beim Spatenstich (ASB) |
| Florian Krieg | PlanKonzept GmbH |
| Thomas Gelbrich | PlanKonzept GmbH |
| Miriam Oswald | FB Hoch- und Tiefbau GmbH |
Ablauf und Kommunikation
Der ASB kündigte an, in den kommenden Monaten über die eigenen Social-Media-Kanäle regelmäßig über den Baufortschritt und zentrale Meilensteine zu informieren. Konkrete Angaben zu Bauzeit, Fertigstellungstermin oder Kosten nannte die Organisation beim Spatenstich nicht.
Lokale Bedeutung und Konsequenzen
Eine neue Rettungswache an der Gundstraße kann für Erlangen mehrere Effekte haben: kürzere Anfahrtszeiten zu Einsätzen in Teilen der Stadt, bessere Arbeitsbedingungen für Rettungsdienste und eine mögliche Entlastung anderer Standorte. Die effektive Verbesserung der Notfallversorgung hängt jedoch von weiteren Faktoren ab — darunter Ausstattung, Besetzung mit Personal und Einbindung in den regionalen Rettungsdienstplan. Solche Details will der ASB in den kommenden Monaten kommunizieren.
- Start: Symbolischer Spatenstich am 23. September 2026.
- Beteiligte: ASB-Landesvorstand, PlanKonzept GmbH, FB Hoch- und Tiefbau GmbH.
- Kommunikation: Regelmäßige Updates über ASB-Social-Media-Kanäle.
Für die Bürgerinnen und Bürger in Erlangen bleibt die Frage nach dem konkreten Zeitplan und der späteren Kapazität der neuen Rettungswache von besonderem Interesse. Sobald der ASB weiterführende Informationen zu Terminen, Ausstattung und organisatorischen Details veröffentlicht, dürfte dies auch Auswirkungen auf die regionale Einsatzplanung haben.
Korrespondent für Bayern, WE NEWS