Sanierung abgeschlossen – weniger Spurrinnen, bessere Fahrsicherheit
Die Erneuerung der B 3 im Bereich zwischen der Kreuzung mit der L 1120 und der Rampe zur A22-Anschlussstelle Korneuburg Ost ist nach rund zwei Wochen Bauzeit abgeschlossen. Das Land Niederösterreich gab am 12. August 2026 bekannt, dass für die Arbeiten rund 535.000 Euro aufgewendet wurden. Laut Landesangaben passieren den Abschnitt im Tagesdurchschnitt etwa 11.000 Fahrzeuge.
Bei der Übergabe und Besichtigung des sanierten Straßenabschnitts waren Vertreter der Straßenmeisterei Korneuburg und der Straßenbauabteilung Hollabrunn sowie politische Repräsentanten anwesend. Zu den Teilnehmern zählten unter anderem Josef Femböck (Straßenmeisterei Korneuburg), der stellvertretende Leiter Lucas Nell, Landtagsabgeordneter und Korneuburgs Bürgermeister Christian Gepp, Landtagsabgeordneter und Gemeinderat Hubert Keyl, der Bisamberger Bürgermeister Johannes Stuttner, der stellvertretende Leiter der Straßenbauabteilung Hollabrunn Daniel Leitl sowie Roman Osrael von der Straßenmeisterei Korneuburg.
Baumaßnahme und Wirkung
Die Sanierung zielte darauf ab, Risse, Spurrinnen und Setzungen zu beseitigen. Diese Schadstellen beeinträchtigten in den vergangenen Jahren den Fahrkomfort und konnten die Verkehrssicherheit insbesondere bei Nässe reduzieren. Mit der Erneuerung soll die Fahrbahnoberfläche wieder gleichmäßig und tragfähig sein, langfristige Folgeschäden sollen vermindert werden.
- Abschnitt: Kreuzung L 1120 bis Rampe A22 Korneuburg Ost
- Dauer: rund zwei Wochen Bauzeit
- Investition: ca. 535.000 Euro (Land Niederösterreich)
- Verkehrsbelastung: rund 11.000 Fahrzeuge pro Tag
„Risse, Spurrinnen und Setzungen gehören der Vergangenheit an“, heißt es in den Begleitinformationen des Landes.
Konsequenzen für Pendler und Nahverkehr
Für Pendlerinnen und Pendler, die täglich die B 3 nutzen, bedeutet die Sanierung eine spürbare Verbesserung: gleichmäßigere Fahrbedingungen reduzieren Erschütterungen und damit auch den Verschleiß an Fahrzeugen. Zudem dürfte die Maßnahme kurzfristig zu einer Verringerung von Staus und Verzögerungen geführt haben, da die Baustelle planmäßig abgewickelt wurde und nun wieder durchgehend befahrbar ist.
Die B 3 ist eine wichtige lokale Verbindung, die ortsnahe Verkehrsströme und Zubringer zur A22 verbindet. Verbesserungen an diesem Abschnitt wirken sich daher nicht nur auf Korneuburg selbst aus, sondern auch auf die umliegenden Gemeinden wie Bisamberg und die Region Hollabrunn.
Technische und organisatorische Hinweise
Die Arbeiten wurden durch die Straßenmeisterei Korneuburg in Kooperation mit der Straßenbauabteilung Hollabrunn durchgeführt. Dabei standen die Wiederherstellung der Oberflächenbeschaffenheit und die Beseitigung von Setzungsstellen im Vordergrund. Konkrete technische Details zur eingesetzten Asphaltmischung oder zu tiefenbaulichen Maßnahmen wurden in den zugänglichen Informationen nicht genannt.
| Parameter | Angabe |
|---|---|
| Investitionsvolumen | 535.000 Euro |
| Durchschnittlicher Tagesverkehr | 11.000 Fahrzeuge |
| Bauzeit | Ca. zwei Wochen |
Für die Bevölkerung bedeutet die Maßnahme eine kurzfristige Beeinträchtigung während der Bauphase, langfristig aber eine gesteigerte Verkehrssicherheit und besseren Fahrkomfort. Die anwesenden Gemeinde- und Landesvertreter betonten die Bedeutung regelmäßiger Investitionen in die Verkehrs-Infrastruktur, um Verkehrsflüsse zu sichern und Folgeschäden zu vermeiden.
Weitere Details zur Baumaßnahme oder zu zukünftigen Sanierungen auf regionalen Landesstraßen werden voraussichtlich von der Straßenmeisterei Korneuburg oder dem Land Niederösterreich kommuniziert.