Ausbildungsjahr startet mit 34 Teilnehmerinnen und Teilnehmern
In Horn hat an der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege der neue Ausbildungsjahrgang begonnen: 34 Personen treten heuer ihre Ausbildung im Pflegebereich an. Die Gruppe teilt sich auf in die einjährige Pflegeassistenz sowie die zweijährige Pflegefachassistenz. Damit setzt die Bildungseinrichtung einen wichtigen Impuls für die regionale Gesundheitsversorgung und den Arbeitsmarkt.
Von den insgesamt 34 Lernenden entschieden sich 11 für die einjährige Pflegeassistenz, konkret acht Frauen und drei Männer; für die zweijährige Pflegefachassistenz starteten 22 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Theorie, Praxis und Übernahme von Verantwortung gehören künftig zum Alltag der angehenden Pflegekräfte.
Betreuung durch erfahrenes Lehrpersonal
Die Ausbildung wird von mehreren Lehrkräften begleitet. Namentlich genannt wurden Marliese Derkits, Andrea Wagner, Judith Neuhold und Brigitte Löffler. Die Schulleitung unterstrich den Einsatz der Teams und die Erwartung an die neuen Klassen, sich fundiertes Fachwissen und praktische Kompetenzen anzueignen.
„Die neuen Klassen bilden engagierte Gruppen, die sich in ihrer Ausbildungszeit fundiertes Fachwissen und praktische Kompetenzen für ihren zukünftigen Berufsweg aneignen werden“,
so die Schuldirektorin Susanne Anglmayer. Die Aussage macht deutlich, dass neben Wissensvermittlung auch die praktische Vorbereitung für Tätigkeiten in Einrichtungen des Gesundheitswesens im Zentrum steht.
- Gesamtzahl Auszubildende: 34
- Pflegeassistenz (1 Jahr): 11 Teilnehmer
- Pflegefachassistenz (2 Jahre): 22 Teilnehmer
| Ausbildungsform | Dauer | Anzahl |
|---|---|---|
| Pflegeassistenz | 1 Jahr | 11 |
| Pflegefachassistenz | 2 Jahre | 22 |
| Gesamt | 34 |
Teilnehmende: Vielfalt und Perspektiven
Unter den neuen Schülerinnen und Schülern finden sich verschiedene Vornamen und damit ein Querschnitt durch die regionale Bevölkerung. Namentlich genannt wurden unter anderem Elias Marschall, Natalie Geringer, Denise Kaufmann, Lucas Wurth und Ümmü Ucar. Weitere Teilnehmende sind Frishta Safari, Christine Buchmayer, Fatima Uyar, Manuela Mrlik und Laura Eichinger. Ergänzt wird die Liste durch Zeliha Eker, Paul Gründler, Katharina Sommer, Anna-Maria Kainz und Franziska Niederhofer, sowie Alina Beinrücker, Nora Wimmer und Jasmin Homolla. Darüber hinaus gehören Melissa Schwarz, Nicole Rathauscher-Faltner, Aya Ahmad, Michelle Matuschek und Natalie Losert zur neuen Kohorte. Weitere Namen sind Silvia Mautner, Nevio Schweitzer, Florian Stradal, Patrick Gruber, Julia Erhart, Alina Stangl, David Poppinger, Daniela Krammel, Benedikt Lindner und Maurice Mahler.
Die Aufzählung der Teilnehmenden unterstreicht, dass die Ausbildung für unterschiedliche Alters- und Lebensgruppen offen ist und sowohl Frauen als auch Männer anspricht. Die erworbenen Qualifikationen eröffnen Einsatzmöglichkeiten in der direkten Patientenversorgung sowie in weiteren Bereichen des Pflegealltags.
Bedeutung für die Region
Für Horn und den näheren Bezirk hat die Ausbildung einen doppelten Stellenwert: Sie stärkt einerseits die personellen Ressourcen im Gesundheitswesen und bietet andererseits jungen Menschen und Quereinsteigerinnen und -einsteigern eine verlässliche Perspektive. Angesichts des demografischen Wandels und des steigenden Bedarfs an Pflegekräften bleibt die Ausbildung ein zentraler Baustein, um Versorgungslücken zu verringern.
Wer sich ebenfalls für eine Ausbildung in der Pflege interessiert, kann sich für künftige Lehrgänge informieren. Die Schule weist auf die Bandbreite der späteren Einsatzfelder hin — von der direkten Betreuung von Patientinnen und Patienten bis hin zu organisatorischen Tätigkeiten im Pflegebereich.