Am 24. Oktober lädt eine geführte Bergwanderung von Fläsch zum Aufstieg auf den Regitzer Spitz ein. Treffpunkt ist um 9.20 Uhr im Dorf; die Rückkehr wird gegen 15 Uhr erwartet. Die Strecke ist als T2-Bergwanderung klassifiziert und verlangt eine mittlere Kondition.
Streckenverlauf und landschaftliche Höhepunkte
Die Tour beginnt gleich mit einer anspruchsvolleren Passage: Ein steiler Waldweg führt hinauf zum Schänzli und weiter zum Vorderen Ochsenberg. Nach diesem Auftakt folgt ein breiter Forstweg, der zum höchsten Punkt der Fläscherbergkette, dem Regitzer Spitz, führt. Von dort bietet die Aussichtsplattform freie Sicht über die Bündner Herrschaft und das Sarganserland bis zu den umliegenden Bergketten.
Nach der Mittagsrast geht es auf der anderen Bergseite talwärts in Richtung St. Luzisteig. Der letzte Abschnitt führt über einen Waldweg entlang des Feldrüfibachs zurück nach Fläsch.
Wesentliche Daten auf einen Blick
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Distanz | 10,3 km |
| Höhenmeter Aufstieg | 680 m |
| Höhenmeter Abstieg | 675 m |
| Reine Gehzeit | rund 3,5 Stunden |
| Schwierigkeit | T2 (mittel) |
- Datum: 24. Oktober
- Treffpunkt: Fläsch, 9.20 Uhr
- Leitung: Susanne Hobi
- Anmeldung: bis 22. Oktober bei den St. Galler Wanderwegen
- Letzte Infos: am Vortag über das Wandertelefon
Praktische Tipps für Teilnehmende
Die Verpflegung ist nicht organisiert; planen Sie die Mittagsrast mit Proviant aus dem eigenen Rucksack. Aufgrund der Höhenmeter und der teils steilen Passagen empfiehlt sich festes Schuhwerk mit gutem Grip und wetterfeste Kleidung. Auch sollten Sie ausreichend Wasser mitnehmen und auf wechselnde Witterung vorbereitet sein – in den Bergen kann das Wetter rasch umschlagen.
Wer die Tour in Angriff nehmen will, sollte die eigene Kondition realistisch einschätzen: Die reine Gehzeit liegt bei etwa dreieinhalb Stunden, hinzu kommen Pausen und Auf- sowie Abstiegsabschnitte mit insgesamt rund 680 Höhenmetern. Die Einstufung T2 bedeutet, dass Wanderer Trittsicherheit und eine durchschnittliche Bergerfahrung mitbringen sollten.
Warum sich die Tour lohnt
Der Reiz dieser Route liegt weniger in technischen Herausforderungen als in den Ausblicken: Die Plattform am Regitzer Spitz eröffnet weitreichende Blicke über das Tal und die umgebenden Gebirgsketten – ein lohnender Aussichtspunkt nach dem Aufstieg. Die Kombination aus Waldpassagen, Forstwegen und am Schluss dem beruhigenden Bachufer schafft abwechslungsreiche Eindrücke ohne alpine Exposition.
Interessentinnen und Interessenten melden sich bis zum angegebenen Datum bei den St. Galler Wanderwegen an. Informationen zur Durchführung am Vortag werden übers Wandertelefon kommuniziert; das ist besonders wichtig bei unsicherer Wetterlage oder geänderten Treffpunkten.
Die geführte Wanderung eignet sich für konditionsstarke Freizeitwanderer, die Wert auf gute Orientierung, nette Gemeinschaft und klare Naturerlebnisse legen. Mit der richtigen Ausrüstung und etwas Bergerfahrung wird die Tour zum entspannten Ausflugstag mit eindrücklicher Aussicht.