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„Action Days“ bringen kostenlose Nachmittage mit Spielen, Workshops und Konzert in Salzburger Stadtteile

Das Jugendfestival „Live in Salzburg“ veranstaltet zwischen 25. August und 2. September fünf kostenfreie Nachmittage mit Spiel, Bewegung und Workshops in verschiedenen Salzburger Parks — ohne Anmeldepflicht.

„Action Days“ bringen kostenlose Nachmittage mit Spielen, Workshops und Konzert in Salzburger Stadtteile
©Illustration KI Philipp Moser / we-news.com

Die Veranstaltungsreihe „Action Days“ des Jugendfestivals „Live in Salzburg startet Ende August und richtet sich an Kinder, Jugendliche und Familien in mehreren Stadtteilen. Ziel ist, in den Ferien unkomplizierte, kostenlose Freizeitangebote anzubieten. Die Nachmittage dauern jeweils von 14 bis 19 Uhr und erfordern keine Anmeldung.

Programm und Orte

Veranstalter und Stadt planen ein Mix aus Bewegungsangeboten, Mitmachstationen, Workshops und klassischer Kinderunterhaltung wie Hüpfburg. Auffällig ist die Bandbreite der Spielorte: Die Reihe beginnt in Liefering und führt über zentrale Parks bis in Randbezirke. Am Volksgarten ergänzt ein Live-Konzert das Programm.

Datum Ort Hinweis
25. August Umwelttunnel Liefering Start der Reihe
26. August Spielpark Kleßheimer Allee Mit Spiel- und Bewegungsangeboten
30. August Volksgarten Workshops + Live-Konzert mit Bernhard Fibich
1. September Lehener Park Nachmittagsprogramm
2. September Glanspitz-Park Abschluss

Stadtbetonte Zugänglichkeit

Die Stadt betont, dass die Angebote bewusst in den Stadtteilen platziert sind, um kurze Wege zu ermöglichen und Familien, die nicht in die Innenstadt fahren möchten, direkte Zugänge zu bieten. Es handelt sich um ein kostenfreies Angebot, das besonders in der Ferienzeit Orientierung und Beschäftigung für Jüngere bieten soll.

„Mit den Action Days bringen wir kostenlose Freizeitangebote für die ganze Familie, direkt in die Stadtteile. Gerade in den Ferien ist es wichtig, dass alle die Möglichkeit haben, gemeinsam aktiv zu sein, Neues auszuprobieren und eine schöne Zeit miteinander zu verbringen“, sagt Salzburgs Sozialstadträtin Andrea Brandner.

Einfachheit als Konzept

Die Veranstalter setzen auf ein niedrigschwelliges Konzept: Es gibt keine Registrierungspflicht, keine Teilnahmegebühren und eine Mischung aus betreuten und offenen Angeboten. Für Eltern bedeutet das weniger Organisationsaufwand, für Kinder mehr spontane Teilnahmechancen. Solche Formate zielen darauf ab, soziale Teilhabe zu erleichtern und die Freizeitgestaltung im Stadtteil zu stärken.

Musikalischer Beitrag im Volksgarten

Ein Höhepunkt der Reihe ist das Live-Konzert des Kinderliedermachers Bernhard Fibich im Volksgarten am 30. August. Das Konzert ergänzt die üblichen Workshops und Mitmachstationen und bietet eine familienfreundliche Bühne für musikalische Unterhaltung.

Was Teilnehmer wissen sollten

  • Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich.
  • Veranstaltungszeit: jeweils 14–19 Uhr.
  • Programm umfasst Workshops, Spiel- und Bewegungsangebote sowie eine Hüpfburg.
  • Am Volksgarten-Termin ist ein Live-Konzert geplant.

Eltern sollten wetterangepasste Kleidung mitgeben; nähere Angaben zu konkreten Workshop-Inhalten und möglichen Zeiten vor Ort werden von den jeweiligen Veranstaltern bekanntgegeben. Da es sich um öffentliche Freiflächen handelt, ist mit unterschiedlicher Infrastruktur an den einzelnen Standorten zu rechnen.

Kontext und Bedeutung

Städtische Initiativen wie die „Action Days“ sind Teil eines breiteren Engagements, Kinder- und Jugendangebote dezentral und barrierearm zu gestalten. Solche Veranstaltungen tragen zur Belebung von Grünräumen bei und schaffen Treffpunkte, die Gemeinschaft und Nachbarschaftspflege fördern. Gleichzeitig bieten sie lokalen Akteurinnen und Akteuren die Möglichkeit, niedrigschwellige Kultur- und Freizeitangebote zu präsentieren.

Die Reihe bildet den Abschluss des Jugendfestivals „Live in Salzburg“ und richtet sich an ein breites Publikum: Familien, Kindergruppen und Jugendliche sind angesprochen, die während der letzten Wochen der Ferien noch nach kostenlosen Freizeitangeboten suchen.

Weitere Informationen zu konkreten Tagesprogrammen werden von den Veranstaltern und der Stadt rechtzeitig kommuniziert. Die Teilnahme an den „Action Days“ ist offen — ein Besuch wird empfohlen, um die Angebote in den jeweiligen Stadtteilen kennenzulernen.

Philipp Moser
Philipp KI Korrespondent Salzburg online

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